Rechtsanwalt Paul C. Johannes
Datenschutzerklärung

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Das Wichtigste in Kürze
Ich verarbeite personenbezogene Daten nur, soweit ich sie brauche: um diese Website bereitzustellen, um mit Ihnen zu kommunizieren und um als Rechtsanwalt für meine Mandanten tätig zu sein. Ich setze keine Cookies ein, betreibe kein Tracking und gebe Daten nicht zu Werbezwecken weiter. Als Rechtsanwalt bin ich zudem gesetzlich zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Wer ist verantwortlich?
Rechtsanwalt Paul C. Johannes, Zeisigweg 6, 34225 Baunatal, Telefon 0561 / 708 54 28, E-Mail paul.johannes@lawful.de. Mit allen Fragen zum Datenschutz können Sie sich direkt an mich wenden.

Keine unnötigen Cookies – deshalb auch kein Cookie-Banner
Vielleicht wundern Sie sich, dass Sie hier nicht nach Ihrer Zustimmung zu Cookies gefragt werden. Das liegt daran, dass diese Website bewusst keine technisch nicht erforderlichen Cookies verwendet und keine Analyse-, Tracking- oder Werbedienste einbindet. Auf Ihrem Gerät wird nichts gespeichert oder ausgelesen, was nicht für die Anzeige der Seite technisch nötig ist. Es gibt also nichts, dem Sie zustimmen müssten.

Wenn Sie diese Website besuchen
Die Verbindung zu dieser Website ist verschlüsselt (TLS); die Server stehen in Deutschland. Beim Aufruf einer Seite übermittelt Ihr Browser automatisch technische Daten, zum Beispiel:

  • Ihre IP-Adresse
  • Datum und Uhrzeit
  • die aufgerufene Seite und die Seite, von der Sie kommen
  • Angaben zu Browser und Betriebssystem

Ohne diese Daten kann die Seite nicht angezeigt werden. Mein Webhoster speichert sie in Protokolldateien, damit die Website stabil und sicher läuft und Angriffe erkannt werden können. Die IP-Adresse wird dabei anonymisiert gespeichert. Ich führe diese Daten nicht mit anderen Daten zusammen und nutze sie nicht, um Sie zu identifizieren. Nach 30 Tagen werden sie gelöscht. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einer sicheren und funktionsfähigen Website (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen
Wenn Sie mir schreiben oder mich anrufen, verarbeite ich Ihre Angaben, um Ihr Anliegen zu beantworten. Dazu gehören etwa Ihr Name, Ihre Kontaktdaten und der Inhalt Ihrer Nachricht. Das gilt für Mandatsanfragen ebenso wie für Presseanfragen, Einladungen oder Bewerbungen.

Rechtsgrundlage ist je nach Anliegen:

  • die Anbahnung eines Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO),
  • Ihre Einwilligung (lit. a) oder
  • mein berechtigtes Interesse, Anfragen zu beantworten (lit. f).

E-Mails werden in der Regel verschlüsselt übertragen (Transportverschlüsselung), sind aber nicht vollständig vor dem Zugriff Dritter geschützt. Möchten Sie besonders vertrauliche Informationen senden, sprechen Sie mich gern auf einen sicheren Übermittlungsweg an.

Wenn Sie mich beauftragen
Für ein Mandat verarbeite ich die Daten, die ich für Ihre Beratung und Vertretung brauche. Das sind zum Beispiel Ihre Kontakt- und Rechnungsdaten, die Informationen und Unterlagen zu Ihrer Angelegenheit sowie die Korrespondenz mit Ihnen und anderen Beteiligten.

  • Rechtsgrundlage ist der Mandatsvertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
  • Gesetzliche Pflichten kommen hinzu, etwa berufs- und steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten und in bestimmten Fällen Identifizierungspflichten nach dem Geldwäschegesetz (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO).
  • Besonders sensible Daten, etwa zur Gesundheit, verarbeite ich nur, soweit sie für die Durchsetzung oder Abwehr von Rechtsansprüchen erforderlich sind (Art. 9 Abs. 2 lit. f DSGVO).

Ohne die für das Mandat nötigen Angaben kann ich nicht für Sie tätig werden.

Daten über andere Beteiligte
In Mandaten verarbeite ich zwangsläufig auch Daten von Personen, die nicht meine Mandanten sind, etwa Gegner und deren Anwälte, Zeugen oder sonstige Beteiligte. Diese Daten erhalte ich meist von meinen Mandanten, von Gerichten und Behörden, von anderen Beteiligten oder aus öffentlichen Quellen wie Registern.

Ich verarbeite diese Daten, um die Interessen meiner Mandanten wahrzunehmen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, bei sensiblen Daten Art. 9 Abs. 2 lit. f DSGVO). Wegen meiner anwaltlichen Schweigepflicht kann ich diese Personen in der Regel nicht einzeln benachrichtigen (Art. 14 Abs. 5 lit. d DSGVO, § 29 Abs. 1 BDSG). Diese Erklärung soll deshalb auch sie in allgemeiner Form informieren. Wende ich mich direkt an Sie, etwa als Gegner, gilt diese Erklärung entsprechend.

Wer Ihre Daten erhält
Ich gebe Daten nur weiter, soweit es für den jeweiligen Zweck nötig ist oder gesetzlich verlangt wird. In Mandaten sind das typischerweise:

  • Gerichte und Behörden
  • Gegner und deren Anwälte, andere Rechtsanwälte, etwa Unterbevollmächtigte oder Korrespondenzanwälte
  • Sachverständige
  • Rechtsschutzversicherungen und andere Beteiligte, mit denen ich für meine Mandanten kommuniziere

(Alle ggf. auch über das das besondere elektronische Anwaltspostfach.)

Rechnungsdaten erhalten, soweit steuerlich erforderlich, das Finanzamt und gegebenenfalls eine Steuerberatung.

Für Hosting und E-Mail setze ich die 1blu AG in Berlin als Auftragsverarbeiter ein. Sie arbeitet nur nach meinen Weisungen und ist zu Datenschutz und Vertraulichkeit verpflichtet.

In Staaten außerhalb der EU übermittle ich Daten nur, wenn ein Mandat es erfordert, etwa weil Beteiligte im Ausland sitzen (Art. 49 Abs. 1 lit. e DSGVO).

Wie lange ich Daten speichere
Ich lösche Daten, sobald ich sie nicht mehr brauche und keine Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

  • Anfragen ohne Mandat lösche ich, wenn Ihr Anliegen erledigt ist.
  • Bewerbungsunterlagen lösche ich spätestens sechs Monate nach Abschluss des Verfahrens.
  • Mandatsakten bewahre ich sechs Jahre nach Ablauf des Jahres auf, in dem das Mandat endet.
  • Rechnungen und Buchungsbelege bewahre ich acht Jahre auf.
  • Unterlagen zur Identifizierung nach dem Geldwäschegesetz bewahre ich fünf Jahre nach Ende des Mandats auf

Länger bewahre ich Unterlagen auf, solange sie zur Abwehr möglicher Ansprüche aus dem Mandat noch gebraucht werden, in der Regel höchstens zehn Jahre.

Ihre Rechte
Sie können jederzeit:

  • Auskunft über Ihre Daten verlangen (Art. 15 DSGVO),
  • die Berichtigung unrichtiger Daten verlangen (Art. 16),
  • die Löschung verlangen (Art. 17),
  • die Einschränkung der Verarbeitung verlangen (Art. 18),
  • Daten, die Sie mir bereitgestellt haben, in einem gängigen Format erhalten (Art. 20).

Eine Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass meine Schweigepflicht diesen Rechten Grenzen setzen kann. Das gilt etwa, wenn eine Auskunft vertrauliche Informationen meiner Mandanten preisgeben würde (§ 29 Abs. 1 S. 2 BDSG).

Entscheidungen, die ausschließlich automatisiert getroffen werden, gibt es bei mir nicht.

Sie können sich außerdem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren. Für mich zuständig ist der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden, www.datenschutz.hessen.de. Sie können sich aber auch an jede andere Aufsichtsbehörde wenden, etwa an Ihrem Wohnort.

Ihr Widerspruchsrecht
Soweit ich Daten auf Grundlage meines berechtigten Interesses verarbeite (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), können Sie dem jederzeit aus Gründen widersprechen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben (Art. 21 DSGVO). Ich verarbeite die Daten dann nicht mehr. Das gilt nicht, wenn zwingende schutzwürdige Gründe überwiegen oder die Verarbeitung der Durchsetzung oder Abwehr von Rechtsansprüchen dient. Eine formlose Nachricht an paul.johannes@lawful.de genügt.

Stand: September 2026